Thema: Mundatmung als pathologische Atmung

Abstract:

j-dobler

Referentin: Julia Dobler

Thema ist die Mundatmung mit ihren Folgen auf den orofazialen Bereich wie funktionelle Dystonie und Dysfunktion. In direktem Zusammenhang stehen damit auch das Schlucken und Sprechen, sowie die Kieferausformung, Zungen- und Zahnstellung. Woran erkennt man Mundatmer und was kann man tun? In der Therapie kann die Nasenatmung angebahnt werden mithilfe von mundmotorischen Übungen und nicht zuletzt über die Arbeit an der (äußeren und inneren) Haltung, welche in direkter Wechselwirkung steht.

Lebenslauf:
Aufgewachsen bin ich im Schwarzwald als Tochter selbständiger Zahntechnikermeister und arbeite in einer Logopädiepraxis in Leipzig. Früh habe ich das Singen für mich entdeckt und damit die Faszination für Stimme(n). In der Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin stelle ich sowohl in der künstlerisch-pädagogischen Arbeit als auch in der Therapie fest, dass weit mehr mit Stimmproduktion zusammenhängt als vermutet und wie wichtig ein ganzheitlicher Blick auf den Menschen und seine „Stimmung“ ist.

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